deineigenerfilm                     
Bewegende Momente im Leben müssen festgehalten werden                   

Das bin ich


Den besten Winkel finden, den schönsten Moment einfangen und das richtige Gespür beim Schneiden und Vertonen, das ist meine Lei­den­schaft. Die kreativen Möglichkeiten und immer wieder etwas neu zu entdecken, finde ich faszinierend. Mit dieser Leidenschaft und Faszination biete ich seit 2005 meine Leistungen als Filmemacher gewerblich an und sammle mit jedem Filmprojekt neue Erfahrungen.

Zu meinen Spezialgebieten zählen unter anderem Hochzeits-, Fa­mi­lien­- sowie Eventfilmaufnahmen.


Doch meine Leidenschaft zum Filmen habe ich schon sehr viel früher entdeckt.

Angefangen hat das wohl irgendwann als ich noch ein Kind war. Der Traum von einer eigenen Kamera. Aber das ist eine lange Geschichte. 


Wenn Du magst, nehme ich Dich gerne mit, auf eine Reise durch meine Zeit.

Unter meinem Bild geht es los.




 
Carlo Roth


 

Eine Reise durch meine Zeit


 

Wie ich das Filmen für mich entdeckt habe, welche Hürden es gab und was Musik damit zu tun hat:

Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, da war die Welt noch ziemlich analog. Handys gab es noch nicht und Computer wurden noch mit K, J und D geschrieben (Kombjuder). Man hatte eben keinen. Bis dann irgendwann dieser Commodore in manche Wohnzimmer kam, aber damit hatte ich lange nichts zu tun . Überhaupt war alles analoger. Das Telefon hatte eine Wählscheibe und hing an einer Schnur (Kabel) und das Fernsehgerät hatte nur 3 Programme: ARD, ZDF und das Dritte. Bei uns war das der Hessische Rundfunk. Aber immerhin war das Fernsehgerät schon in Farbe. Und wenn man das Programm umschalten wollte oder laut und leise machen wollte, musste man noch aufstehen und zum Fernseher hingehen, um die Schalter und Regler zu bedienen, von denen es nicht viele gab. Und das war gut so. Anders kannten wir das nicht. Und so fand ich als Kind die Leidenschaft zum Fernsehgucken, auch wenn das noch nicht rund um die Uhr möglich war.

Zu den damals beliebten Fernsehsendungen für Kinder, gehörte die Sendung: 1, 2 oder 3 mit Michael Schanze, Samstagnachmittag im ZDF. Da gab es das Kamerakind. Das machte das Fernsehbild mit dem grünen Rahmen. Das fand ich cool. Das hat mich fasziniert. Das hat mich irgendwann mehr interessiert, als das Ratespiel. So toll die Sendung auch war, hab ich immer wieder darauf gewartet, das Bild mit dem grünen Rahmen zu sehen. Nur leider wurde das nicht so oft eigeblendet. Gerne wäre ich auch mal das Kamerakind gewesen. Aber auf dem Land ist die Welt sehr klein und ein Traum bleibt oft ein Traum. Alles ist so weit, weit weg. Aber ich liebte meine Heimat.

Eines Tages hat mir ein alter Mann, aus der Nachbarschaft seinen alten Fotoapparat geschenkt. Ich mochte diesen alten Mann sehr, denn er war für mich wie ein Opa, den ich nie hatte. Und anscheinend mochte er mich auch, sonst hätte er mir seinen alten Fotoapparat nicht geschenkt. Die Kamera war nichts Besonderes. Da konnte man auch nichts einstellen und drehen oder regeln, bis auf einen Schalter „Nah“ und „Fern“. Und wenn man einen sogenannten „Film zum Einlegen“ hatte, konnte man damit auch Bilder machen, ganz ohne Strom. Und die Bilder konnte man erst sehen, wenn ein Fotograf diesen Film nach einigen Tagen entwickelt hatte. Wie gesagt: Es war noch alles ziemlich analog.

Ich hatte viel Spaß mit meinem Fotoapparat. Ich bin damit herum gerannt und habe so getan als sei das eine Filmkamera, wie Kinder halt so spielen. Ich hatte jedoch noch lange nicht daran gedacht, dass ich irgendwann wirklich einmal eine eigene Filmkamera haben werde und Filme produzieren würde. Wie gesagt: Auf dem Land ist die Welt recht klein und ein Traum bleibt oft ein Traum, weil man nicht daran glaubt, denn alles ist so weit, weit weg.

Die Zeit verging und ich bin herangewachsen. Aus dem Bub wurde irgendwann ein junger Mann. In der Zwischenzeit habe ich fleißig Fernsehgucken studiert, habe auch das Kino entdeckt und die Leidenschaft zur Musik gefunden. NEIN - ich bin kein Musiker und kein Sänger geworden und ich kann auch kein Instrument spielen. Ich kann auch mit den Noten nichts anfangen. Das überlasse ich denen die das können. Aber Musik hören, abspielen, auflegen und Musik fühlen, hat mich fasziniert und tut es auch heute noch. Musik kann so vielfältig sein. Da ist für jeden was dabei. Und immer und überall muss ich Musik um mich haben.

Warum ich das erzähle und was das mit Filmemachen zu tun hat?
Zumindest schadet es nicht.

Das mit der Musik hat für mich so richtig in den 80gern angefangen. Mit dem ersten Radio-Kassetten-Recorder, den es zu Hause gab, wurde fleißig auf Musikkassetten aufgenommen. Wie gesagt: Es war noch alles ziemlich analog. Vor allem gab es da die ZDF Hitparade mit Dieter Thomas Heck. Da gab es immer die neusten Hits. Und weil der alte Fernseher noch keine Anschlussbuchse hatte, wurde ein Mikrofon vor den Lautsprecher des Fernsehers gestellt und aufgenommen… improvisieren halt. Und mitten in der Aufnahme kam denn „Abendessen ist fertig!“…. und die Aufnahme war dahin. Also eine Woche warten bis zum nächsten Versuch. Das änderte sich dann mit dem neuen Fernsehgerät und meinem eigenen Stereo-Kassetten-Radio-Recorder. Denn beide Geräte hatten den Fünf-Pol-Dioden-Stereo-Audio-Anschluss.

Dann wurde natürlich auch die eine oder andere Hitparade im Radio wöchentlich verfolgt, (hauptsächlich beim HR3 und was man noch empfangen konnte) und immer die neusten Hits aufgenommen. Und wehe der Moderator hat am Ende rein gequatscht. Wie sonst sollte man an die tolle neue Musik kommen, an die Hits der 80er. Es waren eben die analogen Zeiten auf dem Land. Es gab noch kein Internet, MP3 und kein Musikladen direkt um die Ecke. Und weg kam man da auch nicht so einfach.

Dann kamen die 90er. Mittlerweile hatte ich meine Lehre begonnen, endlich mein erstes eigene Auto und mein erstes verdiente Geld. Und damit habe ich meine eigene Musikanlage zusammen gestellt, mit dem kleinen Audiomischpult, den ich schon eine Weile im Schaufenster angehimmelt hatte. Aber auch die kleine HiFi-Anlage der Familie, mit dem super Doppelkassettendeck, war sehr wichtig. Hier konnte man millimetergenau auf die Sekunde die Aufnahmen starten und stoppen. Damit habe ich versucht, nach Gehör die Musik punktgenau zusammen zu setzen - von einer Kassette zur anderen. Aus dem einen oder anderen Song konnte ich damit meine eigene Maxiversion basteln - auf Kassette natürlich. Und einer Bekannten habe ich sogar mal den Song Poison von Alice Cooper auf eine ganze Kassettenseite gemixt. OK das war dann doch etwas übertrieben, aber ich war trotzdem stolz drauf. Und es war immer noch alles sehr analog um mich herum.

Die Zeit verging und auch mancher Lebensabschnitt. So langsam wurde auch die Welt um mich digitaler. Es gab CDs, Telefone ohne Schnur, die ersten Handys kamen später dazu und im Job wurden auch vermehrt Computer verwendet, die sich auch immer mehr in privaten Haushalten verbreiteten. Aber ich war davon noch eine kurze Weile entfernt. Mittlerweile hatte ich meine eigene mobile DJ-Anlage und war gerne als Party-DJ unterwegs. Und dann habe ich geheiratet. Ja habe ich. Und das wurde gefilmt… mit einer Hi8 Videokamera. Die Aufnahme von endlosen Stunden landete am Ende auf einer VHS-Kassette. Überhaupt war der VHS-Videorecorder nicht mehr weg zu denken.

Und da war er wieder. Ich hatte ihn total verdrängt. Doch nun war er wieder greifbar nah. Mit meinem eigenen Hochzeitsvideo wurde er wieder geweckt: Der fast schon verlorene Wunsch, nach einer eigenen Videokamera. Alle Gedanken drehten sich fortan nur noch um eine eigene Videokamera. Und dann bin ich in eines der Elektromärkte gegangen und kaufte mir endlich eine. Die könne man auch an einen Computer anschließen und dann digital das Video bearbeiten. Na gut - ich hatte noch immer keinen eigenen Computer, aber endlich meine eigene Videokamera – einen digitalen Camcorder mit miniDV Kassetten.

Nach dem ich die wichtigsten Funktionen meiner eigenen Kamera herausgefunden hatte, wurde es für mich wichtig, diese richtig einzusetzen. Also beim Filmen darauf zu achten, wann ich die Aufnahme beginne, wie ich schwenke und wann ich die Aufnahme dieser Szene stoppe. Dank meiner Leidenschaft des Fernsehguckens, in den vergangenen Jahren, also dem intensiven Fernsehguckens und Analysieren im Selbststudium, habe ich für mich ein gewisses Gespür entwickelt. Ein Gespür, das mir sagt, wie mir eine Szene gefällt, wie sie sich anfühlt und was ich anders machen würde, damit sie sich gut anfühlt.

Nun kam die Herausforderung: Ich hatte nur meine eine Kamera und keine Möglichkeit die Aufnahmen nachträglich zu schneiden oder anders zu bearbeiten, wie die das im Fernsehen können. Das war mit Bewusst und ich hatte ein Ziel: Jede Aufnahme und jeder Schwenk musste irgendwie sitzen. Und ich wusste auch nicht immer, welche Szene spontan als nächstes kommen würde. Trotzdem sollten alle Szenen nacheinander einen Film ergeben.

Auf diese Weise entstand mein erstes Urlaubsvideo. Alles was erkundet wurde, bei der Inselrundfahrt mit dem Leihwagen, wurde so in bewegten Bildern festgehalten. Es wurde fast schon ein Reiseführer für diese Tour. Wieder zu Hause, musste der Urlaub natürlich der Familie und Freunden gezeigt werden. Aber so wie sie waren? Nein. Die gefilmten Szenen waren schon recht gut zusammengereiht und ich konnte auch zu Beginn oder am Ende der einen oder anderen Szene, über die Kamera beim Filmen ein- und ausblenden. Also immer dann wenn ich der Meinung war, dass bestimmte Szenen aufeinander folgen sollten, im harten Schnitt, sollten eine ganze Szene werden. Das Aus- und wieder Einblenden war für das unbekannte Neue, das da kommen mag. Aber immer noch wirkte der Film als Rohfassung. Da fehlte noch was: Na klar - Musik. Aber wie kommt die in den Film? Not macht erfinderich.

An dieser Stelle kam meine DJ-Ausrüstung ins Spiel und die Leidenschaft zur Musik. Aus diesem Grund fand ich es wichtig, meine Erfahrungen bezüglich Musik zu erwähnen. Erst wurden noch die Videoaufnahmen von der Inselrundreise auf der Kamera nach Szenen und Länge analysiert und dann wurde passende Musik zu Recht gelegt. Am besten war Musik die zu diesem Zeitpunkt aktuell war.
4 CD-Player, 2 Plattenspieler, ein Mikrofon und der VHS-Videorecorder, wurden über das Audiomischpult zusammengestöpselt. Und dann ging es los: Die Videoübertragung von der Kamera auf die VHS-Kassette, mit manueller Musikvertonung über den Mischpult. Wenn es sein musste, erfolgte das in mehreren Durchgängen, bis es endlich passte. Und fertig war der Film auf VHS-Kassette und ich war am Ende stolz auf das Ergebnis. Die Aufnahmen auf den miniDV-Kassetten der Videokamera, waren zwar schon irgendwie digital, doch ohne Computer blieb für mich das Filmen noch einige Zeit analog.

Kurz nach der Jahrtausendwende, dem Millennium, mit Ende dieses Lebensabschnittes, habe ich mich unter anderem auch von meiner ersten Videokamera getrennt. Die nächste Videokamera sollte eine kleinere Bauweise haben, damit das Gepäck nicht mehr so groß ist, wenn man mal in Urlaub möchte, das war mir wichtig. Darauf musste ich auch gar nicht so lange warten und ich habe mich für die Sony DCR-PC 100 entschieden. Die hatte eine schöne kompakte Hochkantbauweise. Und mit dieser konnte man sogar digitale Fotos machen, die auf einem Memory-Stick gespeichert wurden. Das fand ich praktisch. Gleich zwei Kameras in einer. Ich hatte zu dem Zeitpunkt noch keine wirkliche Ahnung von Videokameras und Qualität und so. Ich hatte auch keine Beratung. Erst Jahre später wurde mir bewusst, welches Top-Model im Consumer-Bereich ich gekauft hatte. Und weil ich mittlerweile auch einen eigenen Computer hatte, musste unbedingt eine Möglichkeit geschaffen werden, die Kamera an den Computer zu stöpseln, um das Filmmaterial digital zu bearbeiten. Somit bin ich ein weiteres Stück ins digitale Zeitalter vorangekommen.

Es fühlte sich für mich an wie ein Quantensprung. Die vielen Möglichkeiten die es plötzlich gab, mit dem digitalen Schnitt. Nicht nur das eigentliche Videoschneiden in der Videospur, sondern auch die Möglichkeit Musik zu schneiden, in der Audiospur und das bis ins kleinste Detail, wurde zu einer neuen Faszination. Da kommt nun zusammen, was zusammen gehört. Die Leidenschaft zur Musik und die Leidenschaft des Filmens, auf kreative Weise zusammen zu bringen. Einmal die Musik passend zur Szene schneiden oder die Szene passend zur Musik schneiden.

Nachdem ich mich mit dem Filmen und dem digitalen Videoschnitt, meiner eigenen Filme beschäftigt hatte, war ich zwar stolzer Besitzer einer tollen Videokamera und hatte die Möglichkeiten der Videobearbeitung, aber mir fehlte einfach etwas zum Filmen, um dieser kreativen Leidenschaft freien Lauf zulassen. Ich hatte mein cooles kreatives Hobby für mich gefunden, konnte aber damit nix anfangen… bis zum nächsten Lebensabschnitt.

Mein neuer Lebensabschnitt führte mich in die Reiterszene. Meine Freundin hatte ein eigenes Pferd auf einem Reiterhof und ich liebte es mit zu gehen. Es war für mich eine Art Wohlgefühl und es hatte was Beruhigendes in der Natur zu sein, zwischen den Koppeln und Felder und den Pferden. Es war eine Art Entschleunigung. Und so kam ich eines Tages dazu, mein Hobby mit dem Filmen und dem Reiten zu kombinieren. Nein, ich habe mich nicht aufs Pferd gesetzt. Aber es wurde ein Reitlehrgang für ein Wochenende geplant und ich hatte spontan die Kamera mit Stativ eingepackt. Ich fand es spannend ein paar Aufnahmen zu machen, während des Zuschauens. Endlich ein paar bewegte Motive einfangen. Später hatte ich die Aufnahmen zusammen geschnitten und mit Musik vertont. So hatte jeder etwas davon. Ich meinen Spaß beim Filmen und Schneiden und die Teilnehmer eine schöne Erinnerung.

Das gefiel, so dass ich immer öfter gefragt wurde, Reitstunden zu filmen. Beim Filmen fand ich es toll, möglichst geschmeidig die Bewegungen durch das Viereck zu Zoomen und dem Reiten folgen. Noch mehr Spaß machte das, als ich mir ein neues professionelleres Stativ und eine Remote-Fernbedienung für den Zoom anschaffte, denn meine Kamera hatte dafür sogar eine Anschlussbuchse.

Die Anfragen häuften sich und sogar eine Reitlehrerin fand das so toll, dass sie mich zu dem einen oder anderen Gruppen-Reitunterricht mitgenommen hat. Ich wurde quasi dazu gebucht. Dann kamen die Anfragen nicht nur aus dem Freundeskreis und so habe ich mich dafür entschieden, das Filmen 2005 gewerblich an zu melden. Und ich habe mein Motto zur Domain gemacht: Ich filme deinen-eigenen-Film. Seit dem findet man mich im Internet unter: deineigenerfilm.de

Mit den Einnahmen fürs Filmen, habe ich Stück für Stück mein Video-Equipment erweitert. Es gibt immer wieder etwas das man gebrauchen kann, z.B. ein Zoommikrofon für den besseren Ton. Aber am wichtigsten war das Sparen für eine neue, zusätzliche Videokamera. Mit mehr Erfahrung und richtiger Beratung habe ich mir eines Tages die Canon XM2 zugelegt: Mein erster Henkelmann - ein kleiner Profi. Da kam es nicht mehr auf die Größe an. Und als dann noch eine Werbeschrift auf mein Auto kam, wurde ich direkt für ein erstes Hochzeitvideo außerhalb meines Bekanntenkreises angesprochen. Alleine dafür hatte es sich gelohnt.

Ab jetzt ging es richtig los. Es folgte eine Hochzeit nach der anderen. Und mit jedem Hochzeitsvideo-Projekt habe ich dazu gelernt. Auch mein Video-Equipment ist weiter gewachsen und wurde immer professioneller. Irgendwann war es auch an der Zeit von 4:3 SD auf 16:9 HD mit neuen HD-Videokameras umzusteigen, um so nicht nur DVDs, sondern auch Blu-ray Discs mit gestochen scharfen Aufnahmen machen zu können. Neben Hochzeiten habe ich unter anderem auch Geburtstags- und Hochzeitsüberraschungsvideos gemacht, Live-Events gefilmt und Goldene Hochzeiten und Taufen, sowie Krippenspiele gefilmt. Eine spannende Erfahrung, wenn man nicht genau weiß, was daraus wird. Alles Momentaufnahmen oder Spontanität von der Idee bis zum fertigen Film: Echt spannend.

Eine ganz neue Erfahrung habe ich beim Schlossgrabenfest in Darmstadt gemacht. Ich bin schon viele Jahre gerne dort hingegangen, zum mittlerweile größten Open-Air-Musikfestival in Hessen. Ich liebe Livemusik. Als Kameramann bin ich 2010 zum Videoteam hinzugestoßen. Bereits ein Jahr zuvor hatte es mich fasziniert, als ich dort unterhalb der großen Bühne jemanden mit einer Videokamera gesehen habe. Und was er gefilmt hatte, war auf dem großen Videoboard, neben der Bühne zu sehen. Das fand ich Mega cool!!! Das würde ich auch gerne machen. Und ein Jahr später stand ich plötzlich selber da und habe die Stars und Sternchen aufs Videoboard gebracht. Bis heute macht das einen riesen Spaß. Ich freue mich jedes Jahr darauf: Livemusik und Filmen.

Und nun zurück aus der Vergangenheit. Eine Reise durch meine Zeit. Schön, dass du dir deine Zeit dafür genommen hast.

Vielen Dank dafür.